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Agenda

16.00 Uhr
Conférence de Jean-Pierre Warnier et Jean-François…
Librairie du Boulevard
Librairie du Boulevard - Genève
Genève

Agenda

17.00 Uhr
A la découverte de l’herbier médicinal de Claude R…
Claude Roggen
Bibliothèque cantonale et universitaire Fribourg / Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg
Fribourg

Agenda

17.00 Uhr
«Wenn Geschichten lebendig werden...»
Sibylle Baumann, Erzählerin
Le Stecha - Die Kulturbar
Glattpark-Opfikon

Agenda

17.30 Uhr
Buchpremiere «Helios Transport»
Klaus Merz, Melinda Nadj Abonji
Literaturhaus Zürich
Zürich

Journal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Journal

Vercodiert: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 39

Journal

Kate Clanchy: Festival di traduzione Babel – Voci di giovani poeti immigrati alla Bbc

Journal

«Hiver à Sokcho» de Elisa Shua Dusapin: Critique par viceversalittérature

Journal

Mitteilungen: Schweizer Erzählnacht – 11. November 2016

Journal

«Hinter Büschen, an eine Hauswand gelehnt» von Zora Del Buono: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Journal

Achtfacher Mord aus Bibliomanie: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 38

Lesetipp

Lukas Bärfuss, Die sexuellen Neurosen unserer Eltern: In Lukas Bärfuss’ Theatertext „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ wollen (mit einer Ausnahme) alle Figuren für die geistig zurückgebliebene Dora nur das Beste. Worin das genau besteht, ist aber nicht immer klar. Hinzu kommt, dass Vorsätze und tatsächliche Taten manchmal weit auseinanderklaffen. Oder um es mit den Worten des Autors zu sagen: Dieser Theatertext «handelt unter anderem von Menschen, die liberal denken und repressiv handeln». 
Dora hat jahrelang Medikamente eingenommen, die sie ruhig stellten. So ruhig, dass sie nicht nur nicht mehr tobte und schrie, sondern kaum mehr lachte und zu nichts mehr eine eigene Meinung hatte. Auf Wunsch der Mutter werden diese Medikamente nun abgesetzt. Die junge Frau taucht aus ihrer Apathie auf. Doch mit ihren Gefühlen erwacht auch ihre Sexualität – und die ist schwer zu bändigen. Doch da gelten schnell einmal nicht mehr für alle die gleichen Regeln. Selbstbestimmung und individuelles Glück mögen schön und recht sein, werden letztlich aber den gesellschaftlichen Normen untergeordnet. Doras aufkeimender Kinderwunsch sprengt den Rahmen des Akzeptierbaren und Verantwortbaren endgültig. Die junge Frau wird nach einer Abtreibung zwangssterilisiert. 
Ohne zu werten, differenziert und distanziert spricht Bärfuss mit dem 2003 fürs Theater Basel entstandenen Auftragswerk die tabuisierten Themen Behindertensex, Zwangsmedikation und -sterilisation an und stellt sie in einen gesellschaftspolitischen Kontext. Mit diesem Stück wird Bärfuss erstmals auch im Ausland breit und begeistert aufgenommen.Genau 10 Jahre später erhält er den Berliner Literaturpreis und die damit verbundene Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik an der Freien Universität Berlin.(Alexandra von Arx)

Lesetipp

Noëlle Revaz, L’Infini livre: Die Erzählung ist im Imperfekt geschrieben. Und es ist tatsächlich eine «unperfekte» Epoche, die Noëlle Revaz in ihrem Buch «L'Infini Livre» erfindet und beschreibt: Bücher werden in dieser Zeit zwar aufwendig verziert und gestaltet, sind aber auch zu blossen Hüllen geworden. Denn man öffnet sie nicht mehr, sondern kommentiert nur noch ihre Einbände in Fernsehsendungen. Zwei Romanautorinnen brillieren in dieser Kunst der Leere, werden berühmt und von allen beklatscht. Reicht ihnen das? Ein Roman von tiefschürfender Originalität, der auch eine eigenwillige Liebeserklärung an die Literatur ist. (Eidgenössische Literaturjury)

Lesetipp

Grytzko Mascioni, La notte di Apollo: «Die Nacht des Apolls» ist kein Buch wie alle andern, bestätigt der Autor selbst. Weder Roman, noch Aufsatz (wie allerdings der reiche Apparat vermuten lassen könnte, der die 22 Kapitel begleitet: sechzehn Bilder mit üppigen Bildlegenden, Lektürenachweisen und bibliographische Angaben), sondern ein Umherstreifen in der faszinierenden Welt der antiken Mythologie, auf den antiken und modernen Spuren des Gottes Apollon. Die Leidenschaft Mascionis für dieses Thema hat er bereits in früheren Büchern gezeigt (unter anderem als Übersetzer der Dichterin Sappho 1954, und als Biograph 1981, sowie im Band Lo specchio greco, 1980) und gewährleistet eine gut dokumentierte Untersuchung über den Gegenstand, der sich nichtsdestoweniger vom Zwang der Wissenschaftlichkeit löst und eine romanhafte Form annimmt. Auf dieser Erfahrungsreise durch Griechenland vermischt sich die Stimme des Erzählers – praktisch ununterscheidbar – mit der des Protagonisten, um in streckenweise traumversunkener, vielleicht halluzinierender Art und Weise die Geschichte eines Mannes zu erzählen, der sich nach seiner eigenen Sterblichkeit befragt und dabei Erinnerungen und originelle Reflexionen, mögliche Lektüren und Echos zu Interpretationen des Mythos miteinander verflicht.(Sandra Clerc, übers. von Christoph Roeber)

Neuerscheinungen

Dana Grigorcea (Text) Anna Luchs (Bilder): Mond aus!. Baeschlin.

Neuerscheinungen

Andrist Katrin : Kinderspiele. muskat media verlag.

Nachrichten

NZZ Literatur RSS: Frankreich in der Krise: Die Rüpel der Republik

NZZ Literatur RSS: Die Geschichte der Staatsbürgerschaft in Europa: Wer gehört dazu – und wer nicht?

lit21: Miroslav Nemec: Die Toten von der Falkneralm – ein zwiespältiger Fall

lit21: Die Geschichte der Staatsbürgerschaft in Europa: Wer gehört dazu – und wer nicht?

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Festivals

Literaare: Thuner Literaturfestival

Frankfurter Buchmesse 2016: Gastland Flandern & die Niederlande

Woerdz – das Spoken-Word-Festival

Zürich liest

Literaturtage Zofingen: Schwerpunkt Niederlande & Flandern