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Agenda

17.00 Uhr
Wasser unser ǀ Dialogische Führung
Ruth Schweikert
Alpines Museum der Schweiz
Bern

Agenda

17.00 Uhr
Auftaktveranstaltung der Dürrenmatt Gastprofessur …
Juan Gabriel Vásquez
Burgerbibliothek Bern
Bern

Agenda

17.30 Uhr
Seit ich fort bin
Henriette Vásárhelyi
Buchhandlung Bodmer
Zürich

Agenda

19.00 Uhr
«Herzensangelegenheit»
Alain Sutter
Orell Füssli, im Loeb
Bern

Journal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Journal

«Jours merveilleux au bord de l’ombre» de Rose-Marie Pagnard: Critique par viceversalittérature

Journal

Verstehen und Text: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 9

Journal

«Flusspferd im Frauenbad» von Jens Nielsen: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Journal

«Sull’acqua» di Elena Spoerl-Vögtli: Recensione di viceversaletteratura

Journal

«Journal berlinois 1973-1974» de Max Frisch: Critique par viceversalittérature

Journal

«Ich wünsche, wir begegneten uns neu» von Jacqueline Moser: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Lesetipp

Armin Senser, Liebesleben: Dem Titel ist zu glauben. In «Liebesleben» klingt gleich lautend ein «liebes Leben» mit. Die doppelte Verschränkung von Liebe und Leben ist auch ein doppelter Schutz gegen das, was beiden droht: die Vergänglichkeit, das Altern, der Tod. Und das Nichts, denn wer weiss, was folgt. Auf die Religion will es der Autor dabei nicht ankommen lassen.

Lesetipp

Max Frisch, Homo faber: Max Frischs weltweit wohl bekanntestes Prosawerk «Homo faber» erschien 1957. Aus subjektiver Sicht vermittelt es ein Psychogramm des anfangs egomanischen und technophilen Schweizer Ingenieurs Walter Faber, der 1936 seine schwangere Freundin für einen Auftrag in Bagdad verlässt. Als Halbjüdin sieht diese sich gezwungen zu fliehen und wird, entgegen der Abmachung, auf eine Abtreibung verzichten. 20 Jahre später lernt Faber auf einer Schifffahrt die junge Elisabeth kennen. Sie verlieben sich, reisen gemeinsam durch Europa bis Elisabeth in Griechenland von einer Schlange gebissen wird, unglücklich stürzt und stirbt.Fabers retrospektiver «Bericht», wie die Genrebezeichnung im Untertitel lautet, stellt den Versuch dar, diesen Unfall sowie den Inzest mit seiner Tochter zu begreifen und den Zufall vor dem Schicksal zu verteidigen. Doch nicht nur die Technik streikt ständig, auch seine rationalistische Weltsicht erleidet Schiffbruch. Zudem zeugt sein elliptischer Sprachstil von Schuld und Verdrängung. Insgesamt wirkt der Text durch die mittels Rückblenden und Vorausdeutungen verschachtelte Erzählzeit, durch die starren Oppositionen, aber vor allem durch das dichte Symbolgeflecht mit den vielen mythologischen Anspielungen selbst für einen Ingenieur und Schachspieler derart konstruiert, dass der Bericht sich schliesslich gegen seinen eigenen Erzähler richtet.Marc Caduff

Lesetipp

Nicolas Couchepin, Les Mensch: Die Mensch sind eine ganz normale Familie. Sie leben in einem normalen Quartier, sie haben die üblichen Ängste und ganz gewöhnliche Hoffnungen. Theo, der Familienvater, hat Angst vor dem Älterwerden. Muriel, seine Gattin, fürchtet sich davor, keine ideale Mutter zu sein. Marie, die Tochter, entdeckt, dass sie nicht ewig leben wird. Und Simon, ihr junger Bruder, ist geistig behindert und wünscht sich eine Unabhängigkeit, die unmöglich ist.

Neuerscheinungen

Marius Risi: Kulturleben in Graubünden. Somedia Buchverlag.

Neuerscheinungen

Laura Wohnlich: Sweet Rotation. Piper Verlag.

Nachrichten

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