Startseite

  • Agenda

  • Journal

  • Lesetipp

  • Neuerscheinungen

  • Nachrichten

  • Festivals

Beitragen

Möchten Sie, dass Ihre Webseite im Suchindex erscheint?

Sie sind Autor oder Verleger und planen ein Buch oder eine Veröffentlichung?

LiteraturSchweiz

Einstellungen

Agenda

18.00 Uhr
Rauschdichten Bern mit Florian Cieslik
Renato Kaiser, Sam Hofacher, Valerio Moser, Floria…
Musigbistrot Bern
Bern

Agenda

25-04-2017
Neue Lyrik
Svenja Herrmann, Joanna Lisiak
Aargauer Literaturhaus Lenzburg
Lenzburg

Agenda

25-04-2017
Literarischer Salon
Médiathèque Valais
Médiathèque Valais Brigue
Brig

Agenda

25-04-2017
«Hier bin ich – Das tun, was ich wirklich will»…
Evelyne Coën
Rösslitor Bücher
St. Gallen

Journal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Journal

The Comstock Law: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 11

Journal

Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?: Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?

Journal

«Verbrennt mich!»: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 10

Journal

Mitteilungen: Bewerbungsfristen für Double-Literaturplattform

Journal

«La Nuit de la nouvelle» de Jean-Pierre Rochat: Critique par viceversalittérature

Journal

«Atlas Hotel» von Bruno Pellegrino: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Lesetipp

Catherine Safonoff, Der Bergmann und der Kanarienvogel:   Indem das Buch von Catherine Safonoff die alltägliche Leichtigkeit mit der Last traumatisierender Erinnerungen kreuzt und mit einer lebhaften Grazie ständig von einer Sprachebene zur anderen wechselt, verfügt es über die Eleganz eines Schmetterlings, der sich in die Abgründe der menschlichen Seele wagt. Eine ältere und depressive Frau sucht bei einem Psychoanalytiker Trost und verliebt sich sogleich in ihn, es ist eine unmögliche und verzauberte Liebe. Die Phantasie ist greifbar, aber diese autobiographisch inspirierte Erzählung weist auch eine ausgeprägte Klarsichtigkeit über die Welt und deren Fehler, kleine Freuden und unheilbare Verletzungen auf. Die Geschichte wird konstant von einer zugleich witzigen und melancholischen Selbstironie untermalt. Die Seiltänzerin balanciert auf dem Seil, sie kommt in kleinen Kapiteln voran, fesselt uns bis zum Schluss und hinterlässt ein Lächeln auf unseren Lippen: Sie fällt nicht, und wir, wir fliegen davon.(Eidgenössische Literaturjury)

Lesetipp

Hanna Johansen, Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte: Im Herbst ihres Lebens beginnt die Schreiberin dieses Tagebuchs, das Klavierspiel neu zu erlernen, und beobachtet, was mit ihr geschieht. Wir erleben mit ihr ein Abenteuer im ursprünglichen Wortsinn: Ganz Unerwartetes kommt auf sie zu, die Feinmotorik der Finger setzt die Feinmotorik des Denkens und Erinnerns in Bewegung, sie entdeckt ihr Leben neu. Auf kunstvolle Weise verbindet ihre Sprache scharfsinnige Reflexion mit kindlich naiver Entdeckerlust und weckt unsere eigene Lust, das Lernen neu zu lernen.(Eidgenössische Literaturjury)

Lesetipp

Gaston Cherpillod, Die Gewittereiche: Der Waadtländer Gaston Cherpillod (1925-2012) hatte nach seinem Altphilologie-Studium zwei Gedichtbände verfasst, er hatte unterrichtet und seine Stelle wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Gewalt gegen Polizisten fast und wegen seiner Zugehörigkeit zur kommunistischen Arbeiterpartei POP ganz verloren, er war seit zwölf Jahren verheiratet und Vater eines Sohnes, als er 1969 im Alter von vierundvierzig Jahren seine Autobiographie veröffentlichte, «Le Chêne brûlé». Ein armseliger Ort der Kindheit gibt dem Buch seinen Titel – vor allem aber ist der Autor selbst die verbrannte Eiche: von Entbehrungen, vom Lebenskampf und vom «Blitz» der Epilepsie gezeichnet, doch unerschütterlich in seinen Überzeugungen und leidenschaftlich in der Liebe wie im Hass. Der älteste Sohn eines Arbeiters und einer Dienstmagd war ein glänzender Schüler und durfte studieren – was ihn seiner Klasse entfremdete, wie er luzide feststellt, ohne ihn ins Kleinbürgertum aufsteigen zu lassen. Als Autor will er sich in die menschliche Gemeinschaft zurückschreiben, aber auch seine Prosa lässt sich nicht einordnen: sie zehrt von der Gelehrsamkeit ebenso wie von der Lust an Revolte und Provokation. Ausgesuchte grammatikalische Wendungen und rhetorische Figuren treffen hart auf sarkastische und blasphemische Schimpftiraden; erlesene Formulierungen stehen neben Ausdrücken der Fäkal- und Sexualsprache. Der Sog dieser Energie, die Sprachgewalt, die rebellische Kraft und der maliziöse Humor charakterisieren auch Gaston Cherpillods späteres Werk. Ruth Gantert

Neuerscheinungen

Isabelle Chappuis (Hrsg.): Iigfädlet. Appenzeller Verlag.

Neuerscheinungen

Kilian Ziegler: Vorübergehend stehen bleiben. Knapp.

Nachrichten

Boersenblatt News: Welttag des Buches 2017: #verlagebesuchen: Auf Tour in Berlin und München

Boersenblatt News: Medienlese mit Links für die Buchbranche: Frisch aus dem Netz

Boersenblatt News: Antiquariat: Penka Rare Books: neue Website

lit21: Zwickauer Literaturfrühling 2017 – die Gesprächsrunde am Samstagabend

lit21: Kees van Beijnum: Die Zerbrechlichkeit der Welt

Festivals

Welttag des Buches und des Urheberrechts

Aprillen: Berner Lesefest

31. Salon du livre in Genf

Fantasy Basel

Abu Dhabi International Book Fair